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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 14. Dezember 1928, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1928-12-14.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-18D0-E.

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Chronik

Freitag, 14. 12. 1928

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A29

Datumsangabe auf Blatt von Roman-Fagment (Wurstl): »Die Schwester scherzte…«

Traumtagebuch

Traum vom 14. Dezember 1928

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

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Freitag, 14. Dezember 1928

14/12 Träumte von Lili und Heini, dass ich mit ihnen an einem Tische sass, und Lili lachte sehr. Dann träumt ich, dass ich ein Stück schriebe, die Heldin hieß „Lili Adieu“ ― und ich überlegte, ob ich sie „Lili Lebewohl“ nennen solle? Aber es waren eigentlich drei junge Mädchen Heldinnen des (Volks-?)Stücks. (Deutung ― allzueinfach;― aber die Details: ― Es gibt eine Operette „Adieu Mimi“ ― nun hatt ich gestern einen Brief von Mimi Z., in dem sie von „Lilis Tod“ spricht ― eine Wortfolge, die mich über die Wahrheit hinaus erschüttert,― dann: die drei „Jungfrauen“ in der Kom. der Verf.; die drei Schauspielerinnen im Th. R.;― und in diesem soll, dem Plan nach, F. S. (resp. Claudius Dobold) ein Volksstück schreiben.)

― Besorgungen in der Stadt.― Mit C. P. Secession, Akt-Ausstellung.

Bei C. P. zu Mittag.―

Nm. „Spiel Sommerlüfte“ 1. A. gefeilt.―

Ztg.ausschnitte.―