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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 14. März 1929, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1929-03-14.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-192A-A.

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Chronik

Donnerstag, 14. 3. 1929

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Donnerstag, 14. März 1929

14/3 Berlin. Vm. Bank, bei Feilchenfeld.― O. hatte ihm gegenüber materiell geklagt;― er sah bald ein, dass ich nicht in der Lage ihr für den Antiqu. Handel Geld zur Verfügung zu stellen.―

Bei Dora ― ; dort gespeist, Familie; auch Georg Wassermann.― Elis. B. hatte dort die „Maße“ abgegeben.―

Im Hotel 6 Uhr Dr. Klein, der sich mir gestern bei zufälliger Begegnung im D. Th. vorgestellt. Kluger etwas trockner Mensch. Kom. der Verf. kann er, wie schon telegr.; doch nicht spielen. Über andre Möglichkeiten; es stellte sich heraus, dass er das meiste von mir nicht kannte.― Wir sprachen uns gut. Heini kam, den er gern engagiren möchte. ― Über classische Aufführungen;― schlug Natürliche Tochter vor ― die er auch nicht kannte!―

― Ins Dtsch. Theater, gab Dir. Herzberg die Maße.― Hatte das Opernglas im Auto vergessen.―

Mit O. lustige Weiber von Windsor; anfangs lustig, dann immer oeder. Krauss Falstaff. Ein sehr guter Komiker Rühmann (Schmächtig).― Der Theatermeister Dworsky ― die Strnadschen Maße unmöglich ― für jedes Theater.― Rätselhaft.―

Mit O. im „Ferkel“ soupirt; auch Heini.―