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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 19. März 1929, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1929-03-19.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-192F-5.

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Chronik

Dienstag, 19. 3. 1929

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Pollaczek: Schnitzler und ich
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Traumtagebuch

Traum vom 19. März 1929

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Kino

Schnitzler geht ins Kino in Berlin, 19. März 1929

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

Weiteres

Dienstag, 19. März 1929

19/3 Berlin. Vorm. bei Alfred Kerr. Dort gespeist. Die Frau, Componistin (nächstens Oper in Schwerin), die zwei entzückenden Kinder.― Über Frl. Else;― den Bühneneinfall; über die Bergner.― Er war sehr herzlich. Begleitet mich durch die frühlingsmäßigen Grunewaldstraßen bis Halensee.―

― Im Hotel wie gewöhnlich Zeitungen u. dgl.―

Im Kino allein „Hunger in Waldenburg“.― Dort Irene Triesch getroffen, mit Tochter, die nun zusammen gastiren, etwas herabgekommen aussehend. Wir reden von alten Zeiten.

Bei Lanzsch genachtm., mit Vicki und Mimi, Heini kam sehr ermüdet.― Vorher hatte ich Kerrs und Max Meyerfeld getroffen.