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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 21. März 1929, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1929-03-21.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1931-1.

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Chronik

Donnerstag, 21. 3. 1929

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Pollaczek: Schnitzler und ich
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Hedy Kempny, 21.3.1929

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

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Donnerstag, 21. März 1929

21/3 Berlin. Vm. bei Fischer (Bermann, Maril); allerlei geschäftliches.

― Im Esplanade mit Wiegler gegessen. Über die Novelle von C. P.,― die ich unter „Pidoll“ eingesandt ― liegt bei der Dame zur Prüfung.―

― Anregendes Gespräch über vielerlei.―

― Spaziergang Straßen, mißgestimmt.―

Z. N. bei O.― Dort Fischers, Efr. Frisch, Jacob, Martha W.;― Vicki, Mimi, Suzanne;― Elisabeth B.― Sie hatte mit Neppach gesprochen;― behauptete, sich die Sache nicht vorstellen zu können (trotz Zustimmung). Über den Regisseur Engel. Man merkte ihr ungünstige Beeinflussung und Angst vor den Miesmachern und Parteitrotteln an; wir zankten uns einigermaßen;― saßen eine Weile zu viert mit Heini (der aus dem Theater kam) und Vicki.

― Sie war wieder ― Nixe und Judenmädl ― unendlich reizvoll.―