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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 29. April 1929, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1929-04-29.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1958-6.

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Chronik

Montag, 29. 4. 1929

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Schnitzler – S. Fischer
Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A227

Datumsangabe auf Blatt von Zug der Schatten

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Montag, 29. April 1929

29/4 Vm. V. Gabr. Schlesinger.― Tod ihrer Mutter; Schuld? des Arztes;― ihre Vorwürfe etc.― Ich fragte sie, wie ihre Einwände und Auflehnung sich mit dem „unerforschl. Ratschluss“ vertrügen.― Die absolute „Unklarheit“, Inconsequenz und der unbewußte feige Opportunismus des „Glaubens“ offenbarte sich wieder.― Zustand der N. Fr. Pr.― Nun arbeitet sie seit Jahren ohne Heller Bezahlung für P. W. dort (Durchsicht von Übersetzungen etc.) ―

Dictirt Zug, 8. Bild;― Briefe.―

Nm. wenig oder nichts.

Mit C. P. JosefstadtBruckner (der Anonymus), Verbrecher: ― habe dem Stück nach der Lecture Unrecht gethan; es ist bei aller Unlogik und mancher seelischer Widerlichkeit, begabt und scenenweise dichterisch. (Die Höflich unvergleichlich.) ―

Mit C. P. und Horch in der „Linde“ soupirt.