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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 23. Mai 1929, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1929-05-23.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1970-A.

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Chronik

Donnerstag, 23. 5. 1929

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Book-of-the-Month Club, 23. 5. 1929

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

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Donnerstag, 23. Mai 1929

23/5 Mit O. telef. Berlin. Da Arnoldo heut kommt, schlug ich ihr vor gleichfalls zu kommen. Ihre Verletztheit, dass ich sie nicht ins Haus lud war deutlich.

Dict. Tgb. Char. 22; und Briefe.

Ferry kam aerztlich und war zufriedener als ich.

― Nach Tisch bracht ich C. P. Pfingstrosen aus dem Garten.―

Nm. Gisa bei mir.―

Im Sanat., wegen Zimmer für O.

― Bei C. P. z. N., dort ihr Bruder Otto mit Frau und Hofr. Pollak (Bruder Kolaps).― Probirte Otto L.s Hörapparat: die Nebengeräusche nicht erträglich.― Gespräch über „Krieg“, über den der kluge Dr. L. recht lächerliches äußerte … ― in kriegerischem Sinn.―

Nach Hause. Arnoldo kam gegen 11 an;― wir sprachen noch bis Mitternacht. Verhältnisse in Udine;― die Streber und Opportunitätsfascisten;― Arnoldos gute Position beim General Priola.