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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 21. Juli 1929, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1929-07-21.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-19AB-8.

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Chronik

Sonntag, 21. 7. 1929

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Sonntag, 21. Juli 1929

21/7 S.― Karten und Briefe ―

Im Garten (Blaasstr.) bei Annie ― die kleine Trude in der Wiege.―

Bei C. P.

Zu Tisch Paul Marx. Noch kein Engagement nächste Saison. Theaterzustände.

Nm. kam Gustav Schwarzkopf dazu. Saßen dann im Garten. Heißer Sommertag. Sprachen viel über Hugo ― Anfang der Bekanntschaft. Gustav in der Fusch, als 16jährigen.― Die „Unmöglichkeit“ einen Menschen zu schildern wegen der „Widersprüche“.― Ich: „Sie schildern ihn ja ununterbrochen gerade durch seine Widersprüche.―“ Gegen ½7 erst gingen beide.―

Ein weniges am „Spiel“.―

C. P.; nachtm. bei mir.― Ich las ihr die beiden neuen (?) Kaplanszenen vor;― nachher aus dem Tagebuch Hofmannsthal-Stellen (die abgeschrieben sind).