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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 26. Juli 1929, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1929-07-26.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-19B0-1.

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Chronik

Freitag, 26. 7. 1929

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Briefe mit Autorinnen und Autoren
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Kempny Tagebuch

Hedy Kempny, Tagebucheintrag vom 26. Juli 1929

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

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Freitag, 26. Juli 1929

26/7 Früh tel. mit Dora; Anruf Sanat. erwartet, der wegen telef. Falschverbindung erst nach 1 kam. Indess war Anni mit der Kleinen im Garten.

― Gladiolen von H. K.

Zu Mittag bei mir mit C. P. gegessen.―

Las das ganze „Spiel“ in einem; Correcturen.―

Zum Nachtm. Ferry und Anni. Allerlei Familienerinnerungen;― besonders Vater.―

Untersuchung durch Ferry.― Dauernde ganz leichte Paraesthesien der l. Hand; auch die Unsicherheit im Klavierspiel (Spielte mit Anni das VI. Brandenburg Concert);― gelegentliche Unsicherheit des l. Beins (unmöglich zu merken); Ferry schwört dass absolut nichts organisches.―

Lese ohne Vergnügen Neumanns Roman Sintflut.―

― Und nun ist ein Jahr vorbei.―