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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 3. Oktober 1929, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1929-10-03.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-19F5-4.

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Chronik

Donnerstag, 3. 10. 1929

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A221

Datumsangabe auf Blatt von Zug der Schatten

Weiteres

Donnerstag, 3. Oktober 1929

3/10 Vm. Suzanne Cl. Saßen im Garten. Bringt „Gringoire“ mit ihren Übersetzungen meiner Novellen; und andres. Geschäftliches und mehr persönliches Gespräch.

Dictirt Briefe u. dgl.; Tgb. Lili.

Zu Tisch (außer Kolap) C. P.

Nm. Tgb. 24 (meines weiter durchgesehn,― mit großer Bewegung.― Wenn man Lilis Satz liest „… Kein Aerger so gross, dass das Glück zu leben dadurch u. s. w.“ … und nun … ― Mit jenem Julitag war mein Leben doch zu Ende. Die andern wissens nicht ― und manchmal ich selber auch nicht).―

― Zum Nachtm. bei Julius. Familie. Schöne Grammophon Platten.― Karl’s und Donaths im Auto nach Hause geführt.