Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 3. Oktober 1929, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1929-10-03.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-19F5-4.
3/10 Vm. Suzanne Cl. Saßen im Garten. Bringt „Gringoire“ mit ihren Übersetzungen meiner Novellen; und andres. Geschäftliches und mehr persönliches Gespräch.
Dictirt Briefe u. dgl.; Tgb. Lili.
Nm. Tgb. 24 (meines weiter durchgesehn,― mit großer Bewegung.― Wenn man Lilis Satz liest „… Kein Aerger so gross, dass das Glück zu leben dadurch u. s. w.“ … und nun … ― Mit jenem Julitag war mein Leben doch zu Ende. Die andern wissens nicht ― und manchmal ich selber auch nicht).―
― Zum Nachtm. bei Julius. Familie. Schöne Grammophon Platten.― Karl’s und Donaths im Auto nach Hause geführt.