Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 17. November 1929, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1929-11-17.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1A22-1.
Tel. mit Suz. Cl. (durch Berlin unterbrochen), eines von den wunderbarsten.―
Richard tel.: wegen Terwin für Josefa (Moissis Gattin).
― Horch, mit dem ich spazieren gehe, und der dann bei mir speist. Sehr wohl in Berlin; bringt „Material“ ― diesmal hatte ich Reinhardt doch Unrecht gethan etc. Gegenseitig Versicherungen.― Von Heini, dem es gut geht;― H. solle mich gleich nach Berlin zur Bernhardi Prem. mitnehmen.―
Nm. tel. mit Suz. Cl.―
― Um 6 Dir. Beer; Besetzungfragen. Sprachen uns gut. Seine große Sympathie für Heini bringt ihn mir besonders nah.―
― Am Zug;― auch mit dem Roman „beschäftigt“.―
― C. P. kommt; Nachtm. Fremdheit.―
Telef. Anruf H. K., unerwartet;― Mißtrauen von ihr … Beruhigung.―
Ich lese noch in Barbara weiter.