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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 1. Jänner 1930, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1930-01-01.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1A4F-0.

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Chronik

Mittwoch, 1. 1. 1930

Aufenthaltsorte
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Pollaczek: Schnitzler und ich
Interviews

George Sylvester Viereck: Die Welt Arthur Schnitzlers, 1930

Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Hedy Kempny, 1.1.1930

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

Traumtagebuch

Traum vom 1. Januar 1930

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Kalliope Verbundkatalog

Schnitzler, Heinrich an Schnitzler, Arthur [Briefe]

Erstes Objekt aus der Mappe. 22 Br., davon 1 Vis.kte, 27 Ktn 81 Bl. Mit 1 Beil. 1 Bl. Mit 49 Abschr.

Weiteres

Mittwoch, 1. Jänner 1930

1/1 Berlin. Wie gewöhnlich gut geschlafen. Gegen Morgen Träume unklar, wie fast immer. Holländerinnen im Auto spielten hinein, und ein Brief, den O. schreiben wollte.

― Tel. mit Wien (C. P.) die offenbar in nicht guter Stimmung.―

Tel. mit Dora, lang und wohlthuend.―

Tel. mit O.― (Über Heinis Laufbahn. Schwierigkeiten.)

Zu Vicki und Mimi. Ihre materiellen Misslichkeiten, durch die Unmöglichkeit die Erbschaft zu liquidiren.― ― Mimi will gern als Lectrice und Übersetzerin bei Zsolnay unterkommen (hatte schon in dieser Beziehung zu interveniren gesucht).― Über den Nobelpreis (Thomas Mann) ― höchst verdient. Über Jacob Wassermann als Novellisten, nicht Romancier ― Meine lächerlichen Fischer-Einnahmen.―

Durch den Thiergarten ins Hotel. Trüber Tag.

In der Esplanade-Bar mit Arnoldo Heini O. gegessen.

Dann in meinem Zimmer. Heini allzu erregt über ein ― Geklatsch Lucy, das die Gegensätze zwischen den Müttern verschärfen könnte. Er calmirte sich,― und so ging die Discussion gut aus.

Nm. an der Bilanz.

Z. N. bei O.; Efraim Frisch (über Arthur Kfm.),― Dora und ihr Mann.― Später Heini und Paul M.― Grammophon.