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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 12. Jänner 1930, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1930-01-12.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1A5A-3.

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Chronik

Sonntag, 12. 1. 1930

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Suzanne Clauser, 12. 1. 1930

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Weiteres

Sonntag, 12. Jänner 1930

12/1 S. Berlin ― Brief aus Paris.―

Telef. mit C. P. Wien.

Pénombre des âmes, von A. S., übersetzt von S. C. ― von Stock aus Paris gesandt;― die 10 von Suz. übersetzten Novellen.―

Zu Chapiro und Frau (schöne Wohnung; das schöne Kind; die schöne Bibliothek).―

Zu Dora. Spaziergang.― Über O.s „Menschenfischerei“.― Und was in Wien zu thun?― (Neulich: „Sonderbar,― was ich vor 30 Jahren erstrebt ― Suz. hats jetzt erreicht ―“)

― Zu Tisch bei Michaelis, O.;― Konr. Hansen.―

Um 6 telef. Suz. aus Paris.―

Z. N. bei O., wo Pietrkowskis, Colette, Louise Koppel, Mimi; und später auch Vicki, Heini, Hansen.― Müd und schlecht gehört.― Colette jetzt verheiratet, nach schwerer Krankheit (todtes Kind).― Mit Pietr. über Bolschewismus, Rußland.―