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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 28. Jänner 1930, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1930-01-28.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1A6A-1.

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Chronik

Dienstag, 28. 1. 1930

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Heinrich Schnitzler, 28. 1. 1930

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Weiteres

Dienstag, 28. Jänner 1930

28/1 Brief von Heini, in Angelegenheit „Schwestern“. (Held will sie zum Jubilaeum der Reinhardt-Schauspielschule in Berlin spielen, mit frühern Schülern;― nachdem ich ähnlichen Antrag 4. und 5. Akt „Gang“ abgelehnt.)

― Kleiner Spaziergang.

Ferry und Julius. Ferry macht mir (sehr geschickt) einen Aderlass.

Nm. telef. Suz.,― aus Paris zurück.―

Zu C. P.;― besserer Abend; Radio ― Compositionen von W. Gr.;― die innere (auch die äußere) war bizarr genug.―

Lese den Mscrpt. Roman von Frl. Lindenberg zu Ende ― nicht ohne Talent;― wie ist dieses Dilettantenvolk verdorben und verdreht von Psychoanalyse, und was sie dafür halten.