Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 1. Februar 1930, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1930-02-01.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1A6E-D.
1/2 Burgth. Probe: Paracelsus (Heine hatte es klug zu einem Scherzspiel inszenirt mit Aslan, Höbling etc.); große Scene (dumme Striche die ich zum Theil noch öffnen konnte); Treßler ohne Niveau;― endlich Kakadu;― unfertig und roh.
Gegen Abend allerlei durchgesehn.
Z. N. Elisabeth B.― Über Sommerlüfte;― über ihren fortdauernden Wunsch Else zu spielen; Erwägungen. Über ihre Unfähigkeit Goethe zu lesen;― Einakterabend; Beatrice, Pierrette, Geist im Wort (die Diagramme) über Träume (sie träumt nicht) Gedächtnis ― ― Sie fährt in die Schweiz, dann Italien, dann London (Tonfilm?) ― Bis nach Mitternacht.
― Lese Katajew, Defraudanten zu Ende.