Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 2. März 1930, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1930-03-02.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1A8B-B.
2/3 S.― Gespräch mit Berlin, O.― Mittheilung dass Barnowsky die Tant. schuldig bleibt.― Heinis üble Stimmung; keine Rollen etc.;― er inszenirt jetzt in der Schule (Reinhardt) der tapfere Cassian.―
― Nebel und Regenwetter. Fuhr Pens. Schönbrunn zu Ama (der es in den letzten Tagen schlecht ging, nun wieder besser).― Frau Guttmann ― (Leonies etc. Mutter), ihre Nachbarin.
― Zu Tisch allein.―
Das Nachmittaggespräch mit Suz.―
― Mit C. P. ins Wiedner Theater (von Marischka gebeten) „Reclame“ Granichstädten,― die Hofr. Z., die ich gebeten, kam gleichfalls. Um ½12 (Anfang ½8) wars noch nicht aus, trotz manches sehr netten sonst nicht erträglich, hinüber ins „Weingartl“.― Dort genachtm.―