Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 20. März 1930, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1930-03-20.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1A9D-7.
20/3 Vm. dictirt Briefe.
Nm. eine Weile bei C. P. Thränen. Es ist nicht leicht.―
― Um ½6 kam Suz., die ich auf die Wieden begleitete ―
Telef. Gespräche, mit Suz., der Hofrätin, die aus Berlin zurück. Erzählte mir von Amerikanern, die meinen „Ruhm“ verkündeten;― Kerr, und Friedell, die einstimmten,― ― als sie bei Vicki S. Fischer berichtete, schien er fast betreten,― wie er auch meine von der Hofr. behauptete Anwartschaft auf den Nobelpreis mit viel Befremden aufnahm.― Die Stellung des Verlags zu mir bleibt immer meine ärgerlichste liter. Erfahrung.―