Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 20. März 1930, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1930-03-20.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1A9D-7.

Download

Chronik

Donnerstag, 20. 3. 1930

Aufenthaltsorte
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Heinz Salfner, 20. 3. 1930

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Kalliope Verbundkatalog
Kalliope Verbundkatalog

Schnitzler, Arthur an Salfner, Heinz [Briefe]

1 Bl.Durchschl. Mit 1 weit. Ex. 2 Bl.Durchschl.

Weiteres

Donnerstag, 20. März 1930

20/3 Vm. dictirt Briefe.

Nm. eine Weile bei C. P. Thränen. Es ist nicht leicht.―

― Um ½6 kam Suz., die ich auf die Wieden begleitete ―

Telef. Gespräche, mit Suz., der Hofrätin, die aus Berlin zurück. Erzählte mir von Amerikanern, die meinen „Ruhm“ verkündeten;― Kerr, und Friedell, die einstimmten,― ― als sie bei Vicki S. Fischer berichtete, schien er fast betreten,― wie er auch meine von der Hofr. behauptete Anwartschaft auf den Nobelpreis mit viel Befremden aufnahm.― Die Stellung des Verlags zu mir bleibt immer meine ärgerlichste liter. Erfahrung.―