Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 15. April 1930, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1930-04-15.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1AB7-9.
15/4 Vm. Suz. bei mir. Einiges über den Roman.― Sie nach Haus gebracht;― zu Tisch bei Donaths. (Von dem Besuch des Maharadscha und Begleitung.―)
Mit Ferry Herzstation. Untersuchung. Druck 150 ― Immer das psychische und die Lebenssituation als Hauptschwierigkeit. (C. P. hatte wieder an ihn telefonirt: ihre ewige Angst, ich könnte mit O. außerhalb Wiens zusammentreffen.―) ―
Zu Haus telef. von H. K., die sich nicht „derfangen“ kann.
― Mit C. P. Volksth. Rehfisch und Herzog, Affaire Dreyfus; recht geschickt, im 4. und 5. Akt mehr.―
Suz. mit ihrer Freundin Frau Antoni (verabredetermaßen drin) sie kam zu unsern Sitzen; später sprach ich auch im Gang mit ihr.