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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 14. August 1930, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1930-08-14.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1B30-0.

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Chronik

Donnerstag, 14. 8. 1930

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Donnerstag, 14. August 1930

14/8 Mein Befinden läßt zu wünschen übrig.―

Gegen ½11 Suz. Allerlei Briefe (an Besnard, Ulmann, Lutz) etc. besprochen. Hatte vorher ihre Gustl Übersetzung gelesen.― Besprachen meine ev. Reise mit C. P. ― Sie erzählt den Stoff eines Romans, den sie zu schreiben begonnen.―

Nm. vertrödelt etc.―

Z. N. C. P.;― Ferry, Annie.

Mit Ferry ein Gespräch allein; C. P. war einige Mal bei ihm gewesen, in vielfacher Sorge um mich. Seine guten Ratschläge (wie ich nach ihrem geänderten Benehmen schon vermuthete). Er räth: gemeinsame Reise, gerade um das geänderte Verhältnis zu accentuiren ―

Helene telef. uns aus St. Moritz an.

Der Abend ganz gut; fast heiter; besonders die Erzählung Ferrys von der Scheidung seines Bruders.―

― Gegen 6 war Max Hiller bei mir; Besprechung wegen Gustav.―