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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 18. September 1930, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1930-09-18.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1B53-9.

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Chronik

Donnerstag, 18. 9. 1930

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Fritz von Unruh, 18. 9. 1930

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Kempny Tagebuch

Hedy Kempny, Tagebucheintrag vom 18. September 1930

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

Kalliope Verbundkatalog
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Weiteres

Donnerstag, 18. September 1930

18/9 Vm. Therese Rethy (New York); Erinnerung an die Begegnung am Tag da ich aus München nach der Scheidung nach Wien fuhr (und sie in Salzburg einstieg).―

Dictirt Briefe.

Das vorgestrige Tel.-Gespräch mit Direktor Feilchenfeld (Finanzen).

Nm. mit Suz. auf der Wieden zusammengetroffen;― im Auto Prater Lusthaus, dann zu mir. Sprach mich über meinen Zustand, besonders die Arbeitsunfähigkeit aus;― dann redeten wir im speciellen über die „Sängerin“.― Ich brachte sie später nach Haus, ass dann allein zu Haus.―