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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 14. November 1930, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1930-11-14.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1B8C-9.

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Chronik

Freitag, 14. 11. 1930

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Pollaczek: Schnitzler und ich
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Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Clara Katharina Pollaczek, 14. 11. 1930

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

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Freitag, 14. November 1930

14/11 Berlin.― Tel. mit Suz. Wien.―

Zu Lili Kraus (Innsbruckerstraße). Ihr dreimonatiges Kind. Geschichte ihrer eintägigen Ehe. Spiele mit ihr 1. Symphonie Beethoven 1. Satz.― Lerne ihre Freundin, mit der sie wohnt ― die Tochter ihres Liebhabers, also Stiefschwester ihres Kindes kennen.

Im Esplanade mit Paul Wiegler gegessen. Er hat die Novelle schon gelesen (durch Krell), sagt sehr gutes, wünscht sie für eins der Ullsteinblätter ― Wir sprechen über seine Literaturgeschichte und andre seiner Bücher ― Dann über Varnhagen, Gentz, Congresszeit und andres historisches.―

Heini und Ruth dazu, Halle und Café.―

Die Telegr. aus Amerika, Eisenmenger. Versuchte Räubereien an den Tonfilmrechten Anatol.―

Dir. Schroeder (Film) besucht mich. Filmangelegenheiten (Tonfilm Liebelei etc.).

Mit O. Dtsch. Theater „Elisabeth“ von Tagger (Bruckner) mit der Straub und Krausz. Sehr starker Eindruck.

Im Espl. soup. mit O., Heini, Ruth, Horch.―

Kabel nach Amerika.