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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 19. November 1930, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1930-11-19.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1B91-2.

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Chronik

Mittwoch, 19. 11. 1930

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Hedy Kempny an Arthur Schnitzler, 19.11.1930

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

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Mittwoch, 19. November 1930

19/11 Berlin (Bußtag). Früh mit Suz. telef.―

Gepackt.―

Zu O.; mit ihr Laubenheimerstr. 19; zu Heini und Ruth, die eben bezogene Wohnung. Brachten Blumen.― Hübsch, Möbel, Lampen etc. besichtigt.―

Mit O., Heini Ruth zu Michaelis.― Außer der Familie: Sgals; Mirjam Czuczka und Mann; Noema.― ―

Novembrig.

Im Hotel las ich die Nov. Sekundant durch mit der ich wenig zufrieden bin.

Im Esplanade genachtm. mit O., Heini, Ruth.―

Ich lag schon im Bett, als die vorher vergeblich erwartete Elisabeth Bergner (Mitternacht) herauftelefonirt. (Sie hatte die „Rosalinde“ (Wie es Euch gefällt) gespielt.―) ― Wir saßen dann noch eine Weile in der Halle. ― Ihre weitern Pläne; gastiren, ev. ― Wien. Sprachen auch wieder von der Bühnen Else.―