22/1 Vm. dict. Briefe;― Tgb. 27.―
Suz. tel. von Küb, dass sie schon morgen kommt.―
Nachm. wie gewöhnlich.―
Mit C. P. Burgth. Saßmanns „Rothschild“.― Über die Stufen hinab, stolpern; C. P. allzu besorgt nach meinem Arm; ich übernervös „Nicht“.― Sie, Thränen, im Meißl soup. ― im Wagen sie: dass sie überhaupt kein gutes Wort mehr von mir höre;― ich schaue an ihr vorbei … u. s. w. ― ― ich liebe offenbar eine andre.― Ich: Ob sie denn noch immer nicht verstehen wolle, dass man überhaupt, in einem gewissen Stadium von Beziehung ― oder in einem gewissen Alter zur Liebe nicht geneigt sei u. s. w.―
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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. (https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/)
Aufführung von Haus Rothschild, 22.1.1931
Arthur Schnitzler an Samuel Fischer, Gottfried Bermann, 1931-01-22
Samuel Fischer, Gottfried Bermann an Arthur Schnitzler, 1931-01-22
Arthur Schnitzler an Carl Marilaun, 22. 1. 1931
Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)