Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 26. Februar 1931, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1931-02-26.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1BF4-3.
26/2 Vm. Dr. Glaser (N. W. Tgbl.), wegen Vorabdruck „Finsternis“, recht sympathisch (früherer Arzt); zeige ihm die Wohnung.―
― Langes Tel. mit Suz.; über Leonilda;― und ihre Grausamkeit.― „Sonderbar (― mit Bezug auf meine Beziehung zu C. P.) dass ich solch eine Gestalt geschaffen.―“
― Dr. Hans Feigl; der, aus biblioph. Gründen sich deutsche und fremdsprachige Ausgaben meiner Werke besieht;― viel und manchmal anregend spricht;― (mit Kolap) zu Tische da.
Eine Viertelstunde bei C. P.
Gegen Abend Suz., die z. Nm. blieb.― Las ihr Anfang 5. Cap. Autobiogr. vor.