28/2 Telef. mit C. P. „unhaltbar“, radicales Ende nöthig;― die letzte Ursache Lili Kr.;― bittres über meine Familie, und Haltung gegen sie.―
Suz. telef.;― sie hatte gestern eine Auseinandersetzung mit ihrem Mann …―
Kolap.― Über die Situation und die Unlösbarkeit des Conflicts.
Briefe u. dgl.―
Zu Tisch bei Julius’, Ferry, Annie, ein kleines Frl. Altmann (Nichte),― Lili Kr.,― Hans spielte einiges;― Grammophon.― Gespräch mit Ferry.
Nach sechs zu Suz. (die etwas Fieber hat).― Von dort ins Concert Lili Kraus, (neben Julius).― Gratulation im Künstlerzimmer. Annie mit der Photogr. ihres (Lili K.) Kindes.― Bei Meißl genachtm. mit Julius Helene, Ferry, Annie.―
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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. (https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/)
Arthur Schnitzler an Samuel Fischer, Konrad Maril, 1931-02-28
Samuel Fischer, Konrad Maril an Arthur Schnitzler, 1931-02-28