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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 12. April 1931, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1931-04-12.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1C21-0.

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Chronik

Sonntag, 12. 4. 1931

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Kino

Schnitzler und Pollaczek sehen „Die Million“ (Originaltitel „Le Million“) im Ferdinandskino / Ifa Palast Kino / Schwedenkino, 12. April 1931

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

Weiteres

Sonntag, 12. April 1931

12/4 S. Vm. zu Gerty H. (Mozartgasse), ihr die entliehenen StraußHofmannsthal-Verträge zurückbringen.― Über Raimund und seine Beziehung zu Lady Astor.― Das Rodauner Haus.―

Nach Hietzing. Frau Bachrach (Ama) im „Hietzinger Hof“ (nachdem man aus der verkrachten Pension Schönbrunn delogirt worden …). Sie ist recht krank.― Die Aerzte Wenckebach, Prof. Müller;― „der Magnetiseur“ Thetter.― Über Wildgans und das „Gethu“ um ihn, seit der Direction etc.;― über Hartlieb.―

Zu Tisch allein zu Haus.―

Zeitungen und Ordnerei.―

Mit C. P. Kino (Schweden) „Million“ (von René Clair) ― mit ihr bei mir genachtm…― Ihr Briefentwurf an die N. Fr. Pr. (die sich wieder einmal dumm benimmt).―