Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 19. April 1931, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1931-04-19.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1C27-A.

Download

Chronik

Sonntag, 19. 4. 1931

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Kino

Schnitzler und Pollaczek sehen „Die Liebe der Renate Langen“ („Das Schicksal der Renate Langen“) im Mozart Lichtspiele, 19. April 1931

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

Weiteres

Sonntag, 19. April 1931

19/4 S.― Tel. mit O. (Berlin); sie sagt mir, dass Heini vermutlich allein nach Wien kommt, und deutet allerlei an.―

Vm. bei H. K. (in ihrer Wohnung). Geschichte von Meran, der Feuerländer. (Sie möchte für ein Jahr auf die Farm.―)

Ins Cottage Sanatorium. Director Markstein wollte mich wegen Propaganda um Rath fragen. Wittels Carriere in Amerika.―

Zu Tisch bei mir C. P.;― Raoul und Irene Auernheimer, Richard und Paula Beer-Hofmann; sowie Suz.― Ganz anregende Unterhaltung; über Siegfried Tr.;― allerlei Bosheiten.― Auernh. möchte, dass Suz. etliches von ihm übersetzt.― Suz. am Schluss des Essens wieder Schwindelanfall; C. P. bringt sie in mein Zimmer und „betreut“ sie.― Sie kehrt bald wieder.― Nach 4 allmäliges Entfernen.―

Unnatürliche Müdigkeit.―

Mit C. P. ins (Mozart) Kino Liebe der Renate Langen (Mady Christians); recht jämmerlich;― zu mir; C. P. nachtm. bei mir, geht gleich darauf;― es war fast unerträglich.―