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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 24. April 1931, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1931-04-24.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1C2C-5.

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Chronik

Freitag, 24. 4. 1931

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Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
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Schnitzler – S. Fischer
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Freitag, 24. April 1931

24/4 Besorgungen.―

Mit Suz. in die Paramentenhandlung Heindl, wo sie allerlei für die erste Communion Huberts einkauft und bestellte ― : Einladung in französ. Sprache (für die Pariser Verwandten) Rosenkranz, Crucifix,― die ich begutachtete. Es gibt mancherlei Humore.― Dann mit ihr Mariahilf, wo sie etliches besorgt, dann Meidling ― halbe Stunde auf einer Bank in Schönbrunn in Frühlingssonne.―

Bei Julius’ zu Tisch; wo Karl Elly und die kleine Paul Altmann Tochter.―

― Ein Brief von Heini ― nach dem die Ehe erledigt scheint. Er schreibt ziemlich ruhig; ich nur mehr im allgemeinen besorgt.

Die Hofr. Eisenmenger (aus Amerika zurück) berichtet mir allerlei über die amerik. Dinge; im ganzen nichts neues. Sie ermangelt der Praecision und des Verstandes, bei leidlichem guten Willen.

Mit C. P. Vth. ― „Nora“, von Sibylle Binder (Hel. B. Tochter) sehr begabt gespielt.

Mit C. P. Meißl u. Schadn. Mühseligste Conversation.