Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 30. April 1931, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1931-04-30.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1C32-D.
30/4 Früh tel. C. P.; sie habe schreiben wollen ― aber sie habe sich anders entschlossen: bis Sonntag wolle sie weder schriftlich noch auch telef. mit mir in Verkehr sein;― da ich glaube ― meinen Nerven werd es gut thun, allein zu reisen etc.― Ich war sehr einverstanden und fühlte mich entspannt.
Dictire Roman weiter.
Dr. Hoffmann, mit den Tublinschen Verträgen;― ich hatte kein gutes Gefühl und unterschrieb nicht.
Zu Tisch (mit Kolap) Annie Strial. Sie haben jetzt eine Realitätenvermittlung (Salzburg).― Von der Tochter, ohne Liebe;― alte Theatererinnerungen.―
― Abds. z. N. Suz. bei mir; um 11 sie nach Haus gebracht.