Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 25. Mai 1931, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1931-05-25.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1C4B-2.
25/5 Pfingstmontag. Tel. mit C. P.; ihr Verhalten („das Alleinsein“ … etc… die ewige Unzufriedenheit und Einsichtslosigkeit) stellt wohl die schlimmste Belastung dar.―
Tel. mit Suz.―
Brief Wiesbaden mit den Kritiken über Gang zum Weiher, ziemlich frech und dumm; immer die ― „Gestrigkeit“ der Stücke betonend, die überdies von den Dramaturgen „entschuldigt“ worden zu sein scheint.― Brief Legals Berlin Staatsth.;― der wohl vom Gang wieder abgekommen zu sein scheint.―
Tel. mit H. K. (wegen Credit Anstalt).―
― Im Spazierengehn bei C. P. auf der Terrasse.―
― Zu Tisch Suz. bei mir (und Heini). Garten.― Dann sie bei mir bis gegen sechs.―
Mit C. P. Schwarzenberg Kino „der Gassenhauer“ ― ― mit ihr Stadtpark genachtm.― Frühsommertag.― ― Kolap mit Bruder flüchtig vorbei.―