Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 25. Juni 1931, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1931-06-25.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1C6A-F.

Download

Chronik

Donnerstag, 25. 6. 1931

Aufenthaltsorte
Pollaczek: Schnitzler und ich
Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Weiteres

Donnerstag, 25. Juni 1931

25/6 Vm. Burgth. bei Wildgans (der recht leidend scheint). Er kam, in meinem Sinn, vom Anatol ab. Dann über Eventualität von „Schwestern“, „Eins. Weg“, „Lebend. Stunden“, Medardus (mit Hartmann).

Sprach im Vorraum Richard, Trebitsch etc., die Hoessrich, die nach Düsseldorf geht (und dort die Leonilda spielen möchte).―

Zu Gustav, dessen Altersmelancholie zunimmt.

― In die Herzstation zu Ferry;― über die Situation. Beratung, Semmering etc.―

Zu Tisch (mit Heini) Elisabeth Bergner; nachher saßen wir im Garten, Heini photographirte; sie sprach u. a. lustig vom „Mord im Nebel“.―

Mit C. P. Josefstadt, ein amerik. (von R. Lothar übersetztes) Stück „Reporter“; dann mit C. P. „Hahn“ genachtm.