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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 21. Juli 1931, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1931-07-21.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1C84-0.

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Chronik

Dienstag, 21. 7. 1931

Aufenthaltsorte
Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)

Der Sekundant, Manuskript

Publikation in Vorbereitung

Pollaczek: Schnitzler und ich
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Traumtagebuch

Traum vom 21. Juli 1931

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Weiteres

Dienstag, 21. Juli 1931

21/7 Semmering.― Träume viel: Heut wieder Verlust der Manuscriptentasche als Abschluss eines Traums, dass ich mit Heini im Hotel Esplanade Berlin, das im Traum Bristol heißt und ganz anders aussieht Zimmer bestellt habe; man weist mir ein ganz kleines düstres an, an das 3 ebenso kleine Badezimmer stoßen; ich conferire mit einem Direktor;― Leute angestellt; er wie ein Ministerialdirector ― ich nenne meinen Namen, gehe sonst ins Hotel Eden, ich erwäge, ob ich ihn bestechen soll ― wo ist Handtasche und Mscrpt.tasche ―; ich erwache absichtlich.―

Unbehagen in jedem Sinne; fühle, dass die Unhaltbarkeit der Lebensverhältnisse meine Arbeitskraft völlig lähmt.―

Spaziergang mit C. P. und Schinnerer Hochweg, Johann etc.

Nm. Sekundant, neu zu schreiben begonnen.―

Brief aus Zöptau.―

C. P. liest mir Selbstbiogr. vor.―

Nach dem Nachtm. immer Hall.― Jazz, Tanz, ich lese.