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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 28. August 1931, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1931-08-28.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1CAA-6.

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Chronik

Freitag, 28. 8. 1931

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Wiener Schnitzler
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Freitag, 28. August 1931

28/8 Früh Dr. Hoffmann; über die finanz. Situation;― räth von der Tonfilm Feststellungsklage ab.―

Suz. tel. aus Thalheim (ein Brief war schon gekommen) ― sie hatte die Empfindung gehabt, dass was geschehn.― Ich informire sie.

― Zu C. P., die im ganzen viel besser; weint u. s. w.―

― In die Stadt; sehr müd, und zu Julius’, wo ich esse.

― Nm. gelesen u. dgl.―

Um 6 H. K., die Sonntag mit ihrer Nichte Innsbruck etc.

― Gegen 8 zu C. P.; sozusagen harmlose Unterhaltung.― Gebe diät. Ratschläge u. dgl.;― sie erklärt, nur eins könne ihr helfen.―

Nachtm. allein zu Haus. Beginne Ludwig Bauers übersandtes „Morgen wieder Krieg“ zu lesen.

Schreibe an Heini in Angelegenheit der von ihm besichtigten günstigen Wohnung und stelle ihm Geld zur Verfügung.