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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 18. September 1931, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1931-09-18.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1CBF-F.

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Chronik

Freitag, 18. 9. 1931

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Schnitzler im Heimatkino, 18. September 1931

Quelle: »A. ist manchmal wie ein kleines Kind«. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Herausgegeben von Stephan Kurz und Michael Rohrwasser unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag 2012.

Kalliope Verbundkatalog

Reimann, Maria an Schnitzler, Arthur [Briefe]

Letztes Objekt aus der Mappe. 4 Br. 5 Bl.

Weiteres

Freitag, 18. September 1931

18/9 Vm. bei Gisa (die aus Gastein zurück)

zu Tisch bei Julius’.―

Nm. wie gewöhnlich.―

Mit C. P. (Heimat) Kino „Privatsecretärin“;― dann mit ihr bei mir zu Haus genachtm.― Ihre Frage (wie meist) um 10 etwa: „Soll ich gehn ― ?“ Mein „Bald“ irritirt sie, sie gesteht es nicht ein, aber geht.―

Ich lese Robert Neumanns „Schiff Espérance“ zu Ende; in Thiels „Männer gegen Tod und Teufel“; lit. Echo;― Raabe, Schüdderump;― mit leichten Herzschmerzen und Beklemmungen (seit ein paar Tagen).