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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 12. Februar 1895, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1895-02-12.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-E93A-E.

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Chronik

Dienstag, 12. 2. 1895

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Adele Sandrock an Arthur Schnitzler, 12.2.1895

Quelle: Renate Wagner (Hg.): Dilly. Geschichte einer Liebe in Briefen, Bildern und Dokumenten. Wien/München: Amalthea 1975.

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Dienstag, 12. Februar 1895

12/2 Wie Salten mir Nm. erzählt, daß Dilly ihm teleph., sie verzweifele, freute ich mich. Irrsinnige Eitelkeit eigentlich.― Im Theater (Oper, Kuss) überbringt er mir einen Brief von ihr. Sie war heut sehr verzweifelt. „Wir hätten das nicht thun sollen!―“ Dann: „Wir hätten nicht so unvorsichtig sein sollen.―“ Dann: Wenn ich den Mann wieder hab, müssen wir auseinander.― Dann wurde sie wieder fidel und küsste ihn.― Bei Rosenbergs.― Else Schlesinger Tischnachbarin; etwas verdorben und etwas dumm und etwas erregt wie immer.― Auch getanzt.― Natzler, Niese, Vorträge.― Im Kf. Ronacher. Die Laska und Nichte, Richard, Salten.―