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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 13. Februar 1895, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1895-02-13.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-E93B-D.

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Chronik

Mittwoch, 13. 2. 1895

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Adele Sandrock, 13.2.1895

Quelle: Renate Wagner (Hg.): Dilly. Geschichte einer Liebe in Briefen, Bildern und Dokumenten. Wien/München: Amalthea 1975.

Gedruckte Briefwechsel

Adele Sandrock an Arthur Schnitzler, 13.2.1895

Quelle: Renate Wagner (Hg.): Dilly. Geschichte einer Liebe in Briefen, Bildern und Dokumenten. Wien/München: Amalthea 1975.

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Mittwoch, 13. Februar 1895

13/2 Abd. mit Mz. Rh. spazieren.― Nm. hatte ich Salten einen Brief an Dilly mitgegeben, wir können gute Freunde werden, wenn sie ihr Lügen aufgibt.― Abd. brachte mir Salten ihren Brief ins Kfh. ― mit dem Geständnis. (Unglückliche Stunde u. s. w.) Anfangs hatte sie sich sehr gewehrt. Den Brief dictirte ihr Salten. Für ein „Geständnis“ ist er noch immer ausreichend verlogen.― Am meisten ärgerte mich heut, daß sie sagte, „sie“ habe das Stück in die Burg gebracht ― und ich müsse mich mit ihr verhalten.― Salten sagte ihr seine resp. meine Meinung hierüber.― Ich kann nicht läugnen, dass ich ihr nach der Aufführung gern noch was anthun möchte; ich werd ja sicher nicht ― aus Bequemlichkeit.

Nervosität der letzten Tage; das Klingeln u. s. w.―

Sehnsucht nach Frühling, einem Verhältnis mit Mz. Rh. und ruhiger Arbeit.