Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 4. November 1909, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1909-11-04.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FD92-3.
4/11 Vm. Prof. Mandl; ganz beruhigend.―
Speidels. Felix mit Befremden über die Krittelbedürfnisse der Gesellschaft von Sonntag, gegen die nichts weiter einzuwenden, wenn nur auch vor allem das positive mit Nachdruck geäußert wäre. Besonders Else „empört“, daß Salten im Nachhausegehn sagte … „Trotz alledem eine sehr respektable Arbeit …“― ― Einigen wir uns … man schreibt nur für sich und 3, 4 (??) andre in der Nähe ― sonst für die Fernen und vielleicht für die „Spätern“ ―
― Dictirt Briefe; Bernhardi, der weggelegt wird. Nm. am „Tagebuch“.― In Plänen; am stärksten beim „Abenteurer“ verweilt.―
Ehedüsternisse aus Liebe.―