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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 5. Dezember 1910, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1910-12-05.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FF1E-6.

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Chronik

Montag, 5. 12. 1910

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Wiener Schnitzler
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Montag, 5. Dezember 1910

5/12 Stadt, Schneider etc.

Zu Haus einem Zeichner des „Merker“ gesessen.

Nm. Dr. Fr. V. Spitzer, hauptsächlich O. zur Mitwirkung „Devin du village“ auffordern, Protektorin Gräfin Hartenau. Jedenfalls muß O. vorher in Berlin ihr Concert geben.―

Kais. Rath Gaschler, in Steuersachen. Lieber Mensch.―

Anatol hatte auch in Berlin viel Erfolg. Telegramm von Brahm; Kritiken. Sehr erfreut. Seltner Fall, daß Medardus ein neues Stück und die fast 20 Jahre alten Einakter hintereinander so einschlagen.― Viel Briefe, auch von Unbekannten, voll Begeisterung.―

Las Nachmittag „Leisenbohg“ (für München).

Hirtenflöte Beginn etwas gefeilt.

Poggfred von Liliencron ausgelesen.

Lese Jean Christophe, 2. Band.