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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 6. Dezember 1910, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1910-12-06.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FF1F-5.

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Chronik

Dienstag, 6. 12. 1910

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Arthur Schnitzler an Raoul Auernheimer, 6.12.1910

Quelle: The Correspondence of Arthur Schnitzler and Raoul Auernheimer with Raoul Auernheimer’s Aphorism. Edited with introduction and notes by Donald G. Daviau and Jorun B. Johns. Chapel Hill: The University of North Carolina Press, 1972 (University of North Carolina Studies in the Germanic Languages and Literatures, 73).

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Dienstag, 6. Dezember 1910

6/12 Vm. dictirt.

Bei Frl. Lili Marberg; sie hatte mir geschrieben; Bitte, ich solle zu Weisse, daß er sie früher ans Burgtheater freigibt; sie soll die Genia im W. L. spielen.

Bei Mama zu Tisch. Mit ihr ein Schubert-Quartett.―

Las O. zur Probe vor: Schenkenszene. Lieutenant Gustl. Sehr gut.

Die Abschrift von „Redegondas Tagebuch“ durchgesehn und von der Parabel.―