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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 31. Oktober 1911, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1911-10-31.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0068-F.

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Chronik

Dienstag, 31. 10. 1911

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Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Olga Schnitzler, 31. 10. 1911

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Olga Schnitzler, 31. 10. 1911

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

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Dienstag, 31. Oktober 1911

31/10 Vm. besucht mich der blinde Oskar Baum, Schriftsteller, mit seiner Frau, informirt sich über geschäftliche Fragen.

Salus holt mich ab, Apotheke (Zahnweh), Salipyrin, Dr. Kuh, Begleitung, Krankheits- und Hypochondriengespräch.―

Bei Zieglers zu Tisch. Teweles.

Gegen Abend kommt ins Hotel Dr. Adler mit Tochter und Stammbuch.

Vorlesung. Redegonda. Wirkte leidlich, Pointe versagte. Gustl. Aus Weg ins freie. Ich las nicht gut und hatte wenig Beifall.

Dr. Max Brod (eine nicht wohlthuende Erscheinung), Matras geleiten mich zum Haus Ziegler.

Dort Nachtmahl. Teweles und Eger. Ein Spiel „Erraten“. Ganz anregend. Es wurde aufgegeben „Völser Weiher“ ― „Ärger Egers, daß Teweles Ernsts „Liebe höret nimmer auf“ angenommen“. T. und E. begleiten mich ins Hotel.―