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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 24. Mai 1912, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1912-05-24.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0136-6.

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Chronik

Freitag, 24. 5. 1912

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Erhalt von Isabella Vengerova an Arthur Schnitzler, 21. 5. [1912]

Quelle: Die Korrespondenz von Arthur Schnitzler mit Isabella Vengerova und Zinaida Vengerova. Herausgegeben von Konstantin Asadowski und Martin Anton Müller. In: Hofmannsthal-Jahrbuch zur europäischen Moderne, Bd. 30 (2022), S. 7–91.

Weiteres

Freitag, 24. Mai 1912

24/5 Früh bei Richard und Paula. Seine Weißenbach Reise. Dank für den gestern gesandten Virginier-Anzünder.―

Ordnen, Adressen etc.―

Lecture der Artikel etc.

Kolm überbringt ein Exemplar der Hirtenflöte, mit den Radirungen von Schmutzer. Am besten mein eignes Portrait. Die einzelnen Bilder technisch außerordentlich; aber mit mäßiger Phantasie.

Frau Mimi bei O., die bettlägerig, über die Merker Veranstaltung (Saltens Conférence; Galafrès (dreifache Warnung); Marberg (Ehrentag),― Korff (Excentrik)).―

Zu Salten (der mir einen sehr schönen, warmen Brief geschrieben); traf nur Otti.― (Unordnung, Umbau bald.)

Zu Bachrachs. Frau B. hatte mir Obst und Caviar geschickt. Es kamen später „Gicki“, Stefan Zweig, der eigentlich wie ich ihm sagte, durch seine Anregung an meinem 50. Geburtstag schuld. (Er hatte mir liebe Verse geschickt und im Merker einen warmen Artikel über mich geschrieben.) ―

Lecture der Ausschnitte. Wenig bemerkenswertes.