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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 26. Mai 1912, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1912-05-26.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0138-4.

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Chronik

Sonntag, 26. 5. 1912

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Sonntag, 26. Mai 1912

26/5 Pfingstsonntag.― Regen.―

Früh am „Bernhardi“.―

Zu Weilen, Hechtengasse. (Reconnaissance-Besuch; überdies sendet er mir immer seine Artikel; auch die letzten über mich.) Dufreund aus den Jugendtagen. Über Schönherr, Minor (jetzt krank), Salten u. a.― Seine Frau und 2 Töchter erscheinen.―

Hofr. Gomperz, Benedikt, nicht getroffen.―

― Nm. am „Bernhardi“.―

Stephi am Nachmittag, mit Mutter. Ihre „Angst“ vor Lothar M.

Zum Nachtmahl Julius Helene und die Kinder. Las einige schöne und einige komische Gratulationen vor. Hans hält nächstens in der Schule eine Redeübung über „Medardus“. „Sie müssen aber auch tadeln“ mahnt der Professor.―

Heini spielt eine Canzonetta von Schütt; Hans und ich allerlei, meine Walzer, Pierrette.―