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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 28. Oktober 1912, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1912-10-28.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-01D3-4.

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Chronik

Montag, 28. 10. 1912

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Isabella Vengerova an Arthur Schnitzler, 28. 10. [1912]

Quelle: Die Korrespondenz von Arthur Schnitzler mit Isabella Vengerova und Zinaida Vengerova. Herausgegeben von Konstantin Asadowski und Martin Anton Müller. In: Hofmannsthal-Jahrbuch zur europäischen Moderne, Bd. 30 (2022), S. 7–91.

Weiteres

Montag, 28. Oktober 1912

28/10 Dictirt. (Vertrag an Barnowsky, etc.)

Ins Sanatorium. Andrian reist morgen ab. Dr. Rudi Kaufmann: „Es drängt mich Ihnen zu sagen, daß meine Frau heut Abend in der Comtesse Mizi spielt ―“ Auf diese Weise thut er mir seine Vermählung mit Garda Irmen, nach circa 16j. Brautschaft kund.―

Zu Julius; über Stand der Bernhardi Sache u. a.―

Nm. spazieren; zum Thee Hofr. Frankfurter und Frau, Raoul Auernheimer, Mimi, Steffi ― später ging ich zu Frau Bachrach hinüber, die noch bettlägerig. Steffi und „Gicki“ saßen mit mir an ihrem Bett; gedrückt erschien der Herr des Hauses.

Nach dem Nachtmahl Speidel, der mir allerlei über Bernhardi sagte und sehr langweilig war.