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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 25. Mai 1913, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1913-05-25.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-02A4-8.

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Chronik

Sonntag, 25. 5. 1913

Aufenthaltsorte
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Stefan Zweig, 25.5.1913

  • Zweig, Stefan

Quelle: Hermann Bahr, Arthur Schnitzler. Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente 1891–1931. Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein Verlag 2018

Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Raoul Auernheimer, 25.5.1913

Quelle: The Correspondence of Arthur Schnitzler and Raoul Auernheimer with Raoul Auernheimer’s Aphorism. Edited with introduction and notes by Donald G. Daviau and Jorun B. Johns. Chapel Hill: The University of North Carolina Press, 1972 (University of North Carolina Studies in the Germanic Languages and Literatures, 73).

Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Theodor Reik, 25.5.1913

Quelle: Bernd Urban: Vier unveröffentlichte Briefe Arthur Schnitzlers an den Psychoanalytiker Theodor Reik. In: Modern Austrian Literature, Jg. 8, 1975, H. 3/4, S.236-247.

Traumtagebuch

Traum vom 25. Mai 1913

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Weiteres

Sonntag, 25. Mai 1913

25/5 S. Mit Zuckerkandls und Stephi im Auto übern ExelbergAndrä Wördern heim.―

Mit O. Nm. ein langes etwas quälendes Gespräch.―

― Bei Richard im Garten, mit ihm und Dr. Mayer geplaudert.―

Mein Traum von heut Nacht: Ein toller Hund beißt mich, linke Hand, kleine Wunden, eine von Biss, eine von Kralle, Daumen, Zeigefinger, zum Arzt; er nimmts leicht, Salbe; ich gehe, entdecke am 3. Finger eine Wunde, wieder Arzt, Salbe; er glaubt nicht an Pasteur; ich gehe, verzweifelt, Mariahilferstraße (―„Mariahilf“-Gespräch mit Louis gestern über die glücklichen, die glauben!) ― will mich erschießen ― in der Zeitung wird stehn: „wie ein größrer (Raimund) vor ihm …“ was mich ärgert! ―

Abends zu lesen begonnen London „Wolfshund“.