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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 31. Dezember 1913, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1913-12-31.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0380-F.

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Chronik

Mittwoch, 31. 12. 1913

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Theodor Reik, 31. 12. 1913

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

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Mittwoch, 31. Dezember 1913

31/12 Vm. die Wahnsinnsnovelle vorläufig zu Ende dictirt. (In jetziger Form unmöglich.) ―

Nm., eine Weile auch mit O., spazieren.

Nm. u. a. den Text zum Liebelei Film (von Schroeder offenbar) durchgesehn, Correcturen dran.―

Schrieb an Fischer, Schroeder, Projectograph, und Reik.― Las Huch weiter.―

Sehr nervös Tagsüber und uneins mit O.―

Bei uns: Spechts, Wassermanns, Schmidls, Saltens, Rud. Kaufmann’s; Arthur Kaufmann, Julius, Helene, Hans, Karl; Stephi und Olden; Mimi und Stringa; Hofrätin Zuckerkandl.― Es wurde Roulette gespielt; ich blieb ziemlich al pari; man blieb bis nach 4. Es war ganz animirt.―

Vor dem Einschlafen Varnhagen Rahel-Briefe.―

1914