Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 26. April 1914, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1914-04-26.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-03F4-D.

Download

Chronik

Sonntag, 26. 4. 1914

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Gustav Meyrink, 27. 4. 1914

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Weiteres

Sonntag, 26. April 1914

26/4 S. KlosterneuburgKierling; von dort zu Fuss nach Kl. zurück. War wohl jahrzehntelang nicht dort gewesen.―

Nm. gerechnet, getrödelt.― Julius und Helene zum Thee.― Mit Lili Fangen im Garten; spiele ihr „Soldatenlieder“ vor; sie fragt: „Sind sie noch in der Kaserne ―? Beten sie jetzt ―?“ ― und marschirt.

Zum Nachtmahl Barnowsky. Über Unruh, den er von Sternheim beeinflußt findet (im „Stil“), über hiesige höfische Zustände, den Antisemitismus, die Unbeliebtheit F. F.s.

― Begann Briefe Wagner ― Minna zu lesen.―