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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 2. Dezember 1914, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1914-12-02.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-04CF-7.

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Chronik

Mittwoch, 2. 12. 1914

Aufenthaltsorte
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Samuel Fischer, 2.12.1914

Quelle: Hans Peter Buohler: Arthur Schnitzlers »Medardus Affairen« Teil 1: Korrespondenzen. In: Hofmannsthal-Jahrbuch ⋅ Zur europäischen Moderne, Jg. 19 (2011), S. 79–215.

Traumtagebuch

Traum vom 2. Dezember 1914

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Mittwoch, 2. Dezember 1914

2/12 Dictirt Briefe etc. (wieder die Berichtigung für die neutralen Länder; an Zweig etc.) ―

Traum: mit Zweig im Fiaker hügelan, orientalische? Stadt; er führt mich, durchs Helenenthal, nach Sibirien, angeblich auf 6 Monate, ich hege Mißtrauen.―

Mittag mit O. spazierend Ganz, Schönherr, Treßler ― Kunde von Belgrads Fall.―

Gegen Abend Dr. Eichenbaum; möchte, da galizische Zukunft unsicher, eine Bankstelle.― Über einzelne meiner Werke, die ich ihm neulich mitgegeben.―

Zu Tisch Stephi ― die seit gestern Gehalt von 100 Kr. bezieht ― und darüber komisch-ernst verzweifelt. Bisher gewissenhaft, pflichttreu ― jetzt wird sie’s nicht mehr sein können.