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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 8. November 1920, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1920-11-08.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0D44-A.

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Chronik

Montag, 8. 11. 1920

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Arthur Schnitzler an Arthur Stern, 8.11.1920

Quelle: Hans Peter Buohler: Arthur Schnitzlers »Medardus Affairen« Teil 1: Korrespondenzen. In: Hofmannsthal-Jahrbuch ⋅ Zur europäischen Moderne, Jg. 19 (2011), S. 79–215.

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Montag, 8. November 1920

8/11 Dictirt Briefe.― Kolap zu Tisch. Sie sprach zu mir davon, wie O. alle andern Fraun überrage, wenn man sie (wie gestern) in Gesellschaft mit ihnen sehe.

Heini sprach mir den Wrangel, Freund (aus Thor und Tod) und Monolog Richard III. vor.

Am Weiher.

Im Volksth. Sah mir einen Akt Weh dem der lügt an (Arbeitervorstellung). Dann mit Bernau über Aufführung Reigen. Besetzung; Termin, etc., Inscenirung ― Hans Müller kam, erzählte vom Erfolg der „Flamme“ in Berlin, und dass man über Käthe Dorsch sein Stück unterschätze.― Barnowsky ließ mir Grüße vermelden, er denke „mit wenig Begeisterung“ an mich … Dr. Schulbaur und Geiringer betheiligten sich an den Verhandlungen.―