Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 15. September 1921, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1921-09-15.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0E7B-C.
15/9 In der Bank; geschäftliches (mit Hrn. Kugel u. a.).
Dictirt Briefe.―
An O. nach Gastein geschrieben; daß ich, insbesondre einen längern Aufenthalt in Wien für verfrüht hielte. Schwierigkeiten des Domicils.― Sie schreibt gestern von ihrer „vollkommnen Heimatlosigkeit ―“ und immer ein Ton, als wär ein andrer Schuld als sie selbst.
Herr Gurevich (aus Rom), Russe, wegen „Reigen“ Italien ―
Nm. Tgb. 1913 vorgenommen.―
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Mit Lili (zum ersten Mal) eine Schachpartie.