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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 12. Mai 1922, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1922-05-12.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0F6A-E.

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Chronik

Freitag, 12. 5. 1922

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Freitag, 12. Mai 1922

12/5 Berlin. Dtsch. Bank. Geschäftl. Gespräch mit Hrn. Mierau und Dir. Speier; Ankauf von Papieren.

― Bei Dir. Robert Theater am Kurfürstendamm. Er zeigt mir das neue Haus;― möchte allerlei von mir in einem seiner 3–6 Theater spielen.

Bei „Horcher“ zu Mittag.

Gegen Abend nach Dahlem, zu Fulda. Er und seine Frau zeigen mir das sehr hübsche Haus in allen seinen Räumen; er gibt mir sein neues Stück „Des Esels Schatten“, das eben geprobt wird. Er begleitet mich bis zu Mich.’ mit denen ich zu Fischer’s fahre. Dort Rittner,― der nun filmt; Frau Tusar, Frau des czech. Gesandten, Wienerin, dies sehr markirend;― Klaus Pringsheim (nach dem Krieg zum ersten Mal gesehn) mit Frau, der junge Benven. Hauptmann. Lebhaftes Filmgespräch bei Tisch. Mit Pr. (der eben vom Dirigiren ― Nestroy ― Jux ― kam) über Mahler.― Im Tusarschen Auto nach Haus.―