Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 17. Juli 1923, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1923-07-17.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-1119-5.
17/7 Vm. Bank, mit Dr. Menczel conferirt.
Bei Gustav; über meine liter.geschäftl. ― und Steuer-Angelegenheiten; er bewunderte meine „Ruhe“.― Erzähle ihm von B.-B.,― O.s Haus etc.; es war ihm deutlich anzumerken, daß ihn diese „Ungerechtigkeit des Schicksals“ einigermaßen erbitterte und er mich für eine Art Narren hielt.―
Bei K. R. Josef Weinberger (auf seine wiederholte Einladung) Verlag; ihn wegen meiner Angelegenheiten vorzüglich der amerik. um Rath fragen. Er rieth mir einen Advokaten, Nathan Burke in N. Y.―
Zu Tisch bei Julius’.―
Nm. am „Verf.“ ―
Z. N. bei Anningers; Dr. Holländer und einige Milliardäre. Der wunderschöne Garten. Welche Mühe für mich, an einem Gespräch theilzunehmen. Und noch immer entschließe ich mich nicht (unter Fremden) zu sagen. Lauter ― ich verstehe Sie nicht.―